Baustart Wärmezentrale im St. Martinsgrund
Wärmeverbund Sursee AG im Rückblick 2025
Für die Fernwärmeversorgung im Surseer Gebiet St. Martinsgrund realisiert der Wärmeverbund Sursee eine Wärmezentrale im Gebiet Hinterer Beckenhof. Der Baustart für die Holzschnitzelanlage erfolgte im September 2025. Auch der Leitungsbau für das Wärmenetz schritt im Berichtsjahr voran. Die erste Energielieferung im Verbundgebiet ist für Herbst 2026 geplant.
Bereits mehrere Jahre in Betrieb ist die Energiezentrale Isebahn Vorstadt im gleichnamigen Wärmeverbund. 2025 wurde in der Zentrale eine zusätzliche Filterstufe bei der Abwärmenutzung eingebaut. So lässt sich aus dem Abwasser noch mehr nachhaltige Energie gewinnen – für eine zuverlässige Wärmelieferung an Kundinnen und Kunden.
Ein erster Etappenerfolg gelang im nördlichen Gebiet von Sursee: Der Wärmeverbund Sursee fand einen möglichen Standort für die künftige Holzenergiezentrale. Als weiteres strategisches Thema stand im Berichtsjahr die potenzielle Nutzung von See-Energie auf der Agenda. Die beiden Optionen beschäftigen den Wärmeverbund Sursee auch 2026, mit dem Ziel, Grundlagen für die nächsten Ausbauschritte in Sursee zu schaffen.