Weg frei für den Wärmeverbund Kriens
Fernwärme Luzern AG im Rückblick 2025
Die Fernwärme Luzern AG blickt auf ein intensives Jahr zurück – geprägt von strategischer Planung, gezielter Umsetzung und zukunftsweisenden Entscheidungen. Mit der Stadt Kriens konnte sie einen Konzessionsvertrag für den künftigen Wärmeverbund Kriens verhandeln und abschliessen. Damit ist nicht nur ein weiterer Meilenstein für den regionalen Ausbau gelegt, sondern auch die Basis für ein vernetztes, effizientes Fernwärmenetz von Kriens über den geplanten Bypass-Tunnel bis zum Rontal.
Parallel hat die Fernwärme Luzern AG ihre Standortsuche für eine zusätzliche Produktionsanlage neben der Renergia und Steeltec weiter konkretisiert: Von ursprünglich rund hundert Optionen stehen noch fünf Standorte im Fokus. Diese werden nun vertieft geprüft.
Auch bei der Realisierung ging es 2025 vorwärts: Mit der Inbetriebnahme der Wärmeunterstation Staffeln sowie der Erschliessung der Waldstrasse in Reussbühl, der Reusseggstrasse in Emmenbrücke, der Reussmatt und der Unteren Halten in Emmen nahm der Ausbau des Fernwärmenetzes sichtbar Gestalt an. Knapp 570 Objekte wurden 2025 mit Fernwärme versorgt.